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Herbststimmung

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Mein 3 in 1 ist fertig!! Und keinen Moment zu früh, weil es nach den neuerlich sommerlichen Temperaturen ja nächste Woche angeblich tatsächlich Herbst werden soll. Spätestens dann werden die überlangen Ärmel (ja, die sollen so sein!) gute Dienste als Stulpenersatz liefern.

Die ausführliche Lobhudelei für das Modell gab's ja schon in einem früherem Post. Für die eigentliche Anleitung kann ich damit gleich nahtlos weitermachen. Die ist wunderbar übersichtlich und eingängig; man muss sich nur bequem zurücklehnen und brav Zeile für Zeile befolgen. Was ich auch fast immer gemacht habe, nur im Mittelteil habe ich den Pulli ein paar Zentimeter verlängert. Und beim letzten Kragen habe ich ein paar Maschen weniger abgenommen


Weil meine Wolle dünner war als beim Original habe ich ihn einfach eine Nummer größer gestrickt (natürlich ohne Maschenprobe) und wie man sieht, hat das ganz vorzüglich funktioniert. Die hässliche Drops Delight macht sich im Zusammenhang, wie ich finde, ganz gut. Leid…

Ois um d' Woi

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Wer die Überschrift nicht entziffern kann, wohnt wahrscheinlich zu weit weg. Für alle anderen hätte ich da einen Tipp, den sie schon mal fürs nächste Jahr vormerken sollten.

Nachdem ich große Teile der vergangenen Woche damit zugebracht hatte, in (natürlich verspäteten) Zügen quer durch die Republik zu gondeln, dachte ich: auf einmal mehr kommt's nun auch nicht mehr an. Und machte mich am Sonntagmorgen auf den Weg zum Wollmarkt in Regen.
Für Unkundige: das liegt im Bayerischen Wald. Obwohl ich nur zwei Orte weiter geboren wurde, war ich mindestens 30 Jahre nicht mehr in der Gegend. Unter anderem deshalb, weil es in meiner Erinnerung ständig so aussah:


Von Schnee war allerdings diesmal zum Glück nichts zu sehen. Statt dessen präsentierte sich das Städtchen als vollkommenes Postkartenidyll:


Das Wollfestival findet allerdings sicherheitshalber trotzdem nicht im Freien statt, sondern unter dem Dach des Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseums. Die Aussteller sind handverlesen und komm…

Ich weiß nicht so recht ...

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Den Auftakt der herbstlich/winterlichen Strickprojekte sollte - neben dem 3 in 1 - eigentlich eine kleine Mosaik-Fingerübung bilden. Ich hatte vor, einen Schal mit durchgehendem Muster ohne Unterbrechungen zu stricken. Der Anfang gestaltete sich ganz vielversprechend. Obwohl es sehr komplex aussieht, ist die Reihe-für-Reihe-Logik relativ einfach. Aber schon nach wenigen Zentimetern war ich trotzdem skeptisch. Der Zauberball 100 scheint mir ein wenig dünner zu sein als der Zauberball Crazy, den ich für Mosaic Mania verwendet habe. Irgendwie fühlt sich das Gestrick allzu dünn an und ich bin mir gar nicht sicher, ob man das Muster aus etwas Entfernung überhaupt noch erkennt. Dehalb habe ich nach zwei Musterwiederholungen erst einmal pausiert und bin nun recht unschlüssig, ob und wie ich weitermachen soll ...



Auf den Nadeln im September

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Und ehe man sich versieht, ist auch schon der Herbst da. Gerade strickt frau noch kurzärmelige Pullöverchen und schon muss sie panisch hinterfragen, ob sie für die denn überhaupt passende Jacken als Begleiter hat. (Nicht so richtig, wenn ich es recht überlege. Schlimmer noch - ich habe auch zu keinem der beiden Neuzugänge ein passendes Tuch!!)

Na ja, der Patchwork-Pulli ist ja schon von den Farben her ein reines Sommer-Projekt, der braucht keine passende Hülle. Obwohl mir bei der Gelegenheit einfällt, dass ich endlich mal eine vernünftige schwarze Jacke stricken könnte ...

Garn für ein braun-rotes Tuch, nun unvermittelt passend zum Streifenpulli,  liegt hingegen schon seit letztem Winter bereit. Leider passt es nicht zu den Ideen, die mir gerade so im Kopf herumschwirren.

Ich sehe schon, Pullover stricken zieht jede Menge Probleme nach sich! Da lobe ich mir doch das dritte August-FO. Das besticht durch dezente Blässe und sollte zu ziemlich vielem passen. Und es ist locker warm genug f…

Ein Trostpflaster gegen den schwindenden Sommer

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Ich persönlich kann ja nie genug Sommer haben, wie heiß er auch sein mag. Zwar mag ich auch den Herbst, aber da auf ihn unweigerlich diese unaussprechliche Jahreszeit folgt, die endlose Düsternis, Nässe und Kälte verbreitet, befällt mich bei Herbstanfang immer eine gewisse Melancholie.

Dagegen hilft - na, was wohl? - genau: ein neues Strickprojekt. Eines, mit dem ich schon seit geraumer Zeit liebäugle. Es passiert mir ganz, ganz selten, dass ich bei einem Modell denke: "Och Menno, ich wünschte, das wäre mir eingefallen!" Der 3 in 1 von alfaknits ist genau so ein Fall. Unfassbar originell, witzig und sieht auch noch gut aus. Die Anleitung habe ich schon vor Ewigkeiten gekauft, aus purer Hochachtung vor der Designerin. Ich dachte, selbst wenn ich den nie stricke, verdient sie es, dafür mit Geld und Gold überschüttet zu werden ...

Ein Grund, warum ich das Projekt so lange nicht realisiert habe ist, dass es ewig gedauert hat, sich für ein Farbschema zu entscheiden. So etwa alle …

Puzzle-Pulli

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Definitiv dauert es länger, so einen Patchwork-Pulli zu stricken als ein normales Standardmodell. Vor allem, wenn man sich vorher keinen genauen Plan macht ... Über den Fortschritt hatte ich hier ja schon kurz berichtet. Aber definitiv macht es auch deutlich mehr Spaß, sogar wenn man in Betracht zieht, dass Dutzende von Fäden zu vernähen sind. Obwohl letzteres den größten Teil des Sonntags gedauert hat, kann das den Wunsch nicht unterdrücken, so ein aähnliches Teil noch in verschiedenen anderen Farben zusammenzuklöppeln.

Monika meinte ja, wenn es nicht passt, könnte ich das Ding ja rahmen und an die Wand hängen. Würde gar nicht schlecht aussehen:


Ist aber zum Glück nicht nötig, denn es passt ganz wunderbar und bringt mich sofort wieder in Sommerstimmung (ja, gut, dazu ist dieser Tage nicht viel nötig ...)


Vorder- und Rückenausschnitt sind gleich, so dass ich den Pulli bei Bedarf auch andersrum anziehen kann. Bei der vielen Arbeit schadet es ja nicht, zwei zum Preis von einem zu haben!

Hap-Tick

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Ich habe keine Ahnung, was mich geritten hat, letzten Winter dieses blass gesprenkelte Garn zu kaufen! Muss eine Stimmungsflaute gewesen sein ... Jedenfalls hatte ich dann eine ganze Weile keine Ahnung, was ich damit anfangen sollte. Erst als ich auf der Suche nach Garn für die Light-Version des Solid Indecision die Mohairschachteln öffnete, kristallisierte sich eine Idee heraus. Denn, wen wundert's, dort fanden sich auch farbliche Entsprechungen zum Manos-Garn. Und so beschloss ich, mal wieder einen halben Hap zu stricken, mit einer Lacekante aus den passenden Mohairgarnen als Abschluss. Kurz hatte ich auch erwogen, endlich einmal einen ganzen Hap anzufertigen, aber nachdem die Hälfte des Garnes verbraucht war, sah das so aus, als ob ein vollständiges Viereck zu klein würde.



Gegen die Idee an sich ist nichts zu sagen. Allerdings hatte ich nicht bedacht, wie unendlich lange es dauert, einen Lacestrang in kraus rechs abzuarbeiten. Natürlich hatte ich dazu nur zwischendurch und gele…

Wie geht's denn eigentlich dem Sommerpuzzle?

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Na ja, es schreitet voran. Aber es geht doch langsamer, als ich dachte. Zugegeben, "Puzzle" ist etwas hochgegriffen, denn die Ecken richtig zusammenzulegen würde wohl auch ein Dreijähriger locker hinkriegen. Aber das Zusammennähen!! Für weitere Experimente in dieser Richtung werde ich definitiv nach Lösungen suchen, die Quadrate möglichst gleich aneinanderzustricken. Für eine einfachere Abfolge, die auf der Rückseite zum Einsatz kommen wird, ist mir das auch schon gelungen:


Da müssen tatsächlich nur am Anfang und Ende Fäden vernäht werden. Aber fragt nicht, wie lange ich gebraucht habe, das auszutüfteln. Selten habe ich so oft aufgetrennt, nicht zuletzt weil sich gezeigt hat, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man aus dem Querfaden oder mittels kfb zunimmt. Jedenfalls wenn man einigermaßen saubrere Ränder haben will.

Das Vorderteil ist mittlerweile fertig, und gleichzeitig Teile des Rückens, weil ich die Seiten nämlich durchgehend gestrickt habe. So sieht das bi…

Sonnenküste in Herbstfarben

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Im Moment stricke ich äußerst sprunghaft, immer ein paar Reihen hier, ein paar Reihen da. Und wie das so ist, wenn man polygam unterwegs ist: Man widmet keinem der kleinen Lieblinge genügend Aufmerksamkeit. Entsprechend sind bei den verschiedenen Projekten scheinbar kaum Fortschritte zu verzeichnen. Fertig geworden ist aber dennoch etwas; nämlich ausgerechnet das langweiligste Teil. Ein sicheres Zeichen dafür, dass mal wieder eine Menge Sport im Fernsehen zu sehen ist ...



Der Anlass war, dass ich die Fiora geschenkt bekommen hatte. Allerdings nicht genug für irgendwas. Fiora ist eines von diesen Mischbändchen (ähnlich wie die Allegro), bei denen sich verschiedene Farben und Qualitäten abwechseln und die wegen des Farbspektakels gerne mal einen unreflektierten Kaufimpuls auslösen. Um dann zu Hause endloses Grübeln zu verursachen, was man denn damit wohl anfangen will. Bei mir läuft es meist auf eine Kombination mit einer passenden Solofarbe hinaus, weil mir der Gesamteindruck sonst …

Auf den Nadeln im August

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Das war ja nun wirklich kein Strickwetter im vergangenen Monat. Aber das hält die wahrhaft Besessenen ja nicht ab, trotzdem fleißig mit den Nadeln zu hantieren.  Überraschenderweise ist genausoviel, wenn nicht sogar mehr, fertig geworden wie in kühleren Monaten.

Zwei Tücher und zwei Tops sind doch keine schlechte Ausbeute, oder? Natürlich hat der Strickmarathon mit Alice nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass da gehörig Garnmeter verarbeitet wurden. Das gelbe Tuch war schon zu drei Vierteln fertig und das zweite Top lief als Nebenbei-Projekt so mit. Den allermeisten Spaß hat aber die Schatten-Hebmaschen-Kombi gemacht, trotz des dickeren Baumwollgarns. Zu beobachten wie sich das Muster und der Schatteneffekt entwickeln, war bis zum Schluss faszinierend. Zum Glück scheint es den Teststrickerinnen ähnlich zu gehen. Frau Fadenkram ist mit ihrem Exemplar sogar schon fertig, in einer Farbe, die mir fast noch besser gefällt als meine.

Die August-Pläne sind zum Teil noch etwas vage. Als di…

Sun Swirl

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Reichlich verspätet habe ich gemerkt, dass es Gomitolo auch als Sommergarn gibt. Allerdings nicht in so schönen Farbmischungen wie die Wintervariante. Die Farbwechsel sind eher dezent und kommen hauptsächlich dadurch zustande, dass sich hier verschiedene Bändchenqualitäten abwechseln. Und weil ich im Sommer nicht genug Gelb haben kann, durfte eines der 200 g Knäuel mit.




Ich bin immer noch nicht fertig damit, mit den einseitigen Verlängerungen zu spielen. Mit zwei Zunahmen pro Reihe erhält man eindeutig eher ein Hals- als ein Schultertuch; die obere Kantenlänge von 160 Zentimetern ist für meinen Geschmack doch etwas knapp bemessen.


Kombiniert sind ein Tuckmuster und zwei einfache Lochmuster, die den sommerlichen Eindruck noch verstärken. Vor allem, wenn man es im Gegenlicht flattern lässt:


Außer meinen Sommerfarbenhunger zu stillen, hat das Tuch aber noch einen anderen Zweck. Entworfen habe ich es für einen künftigen KAL bei Wolle & Schönes. Weil da auch beim Stricktreff immer noch…

Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen

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Dieser Spruch beschreibt annähernd meine Haltung zum Aufräumen. Und der Hang zum gepflegten Chaos erstreckt sich auch auf meine Strickbibliothek. Bei den Büchern ist das weiter kein Problem, denn deren Anzahl ist relativ überschaubar, weil nur wenige Gnade vor meinen Augen finden. Aber über die Jahre hat sich doch einiges an Zeitschriften angesammelt, die in verschiedenen Regalecken lagern und immerhin meist zumindest nach Erscheinungsdatum geordnet sind.


In Prä-Ravelry-Zeiten habe ich darin ziemlich regelmäßig geblättert und wusste daher meist recht genau, wo eine bestimmte Anleitung zu finden war. Aber seit ich sie seltener nutze, ist auch die Erinnerung ziemlich verblasst.

Aber das wird jetzt alles anders! Am Wochenende war ich wegen des beginnenden Teststricks für das Schattenreich fast durchgehend auf Ravelry und da stieß ich in der Bibliothek auf ein nützliches Feature, das einigen von Euch bisher vielleicht auch entgangen ist: Man kann dort nämlich seine Zeitschriften und Büche…

Gelbes Trikot, ganz ohne Doping

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Nachdem die Anzahl der Fußballspiele gegen Ende der WM ja rapide abnahm, ist mein perönliches 'maillot jaune' nicht mehr mit dem Endspiel fertig geworden. Und die Veranstaltung, bei der das gleichnamige Hemdchen verliehen wird, gucke ich schon ja seit Jahren nicht mehr. Zwar würde ich, wenn ich diese Berge mit dem Fahrrad erklimmen müsste, auch dankbar zu allen Hilfsmitteln greifen, aber dazu muss man ja nicht unbedingt in die Apotheke gehen. Ein Elektromotor tut's auch ;).


 Für ein ärmelloses Top, das von oben nach unten gestrickt wird, sind ja immer ein paar Verrenkungen nötig. Wie ich beim Schattentop festgestellt habe, wird es deutlich einfacher, wenn man mit einer Rundpasse beginnt, die dann in Teilen gleichzeitig die Träger bilden. Diesmal habe ich sie tatsächlich in der Runde gestrickt und mit einem kleinen Lochmuster versehen. Vorder- und Rückteil wurden mit ein paar verkürzten Reihen in Form gebracht. Den Armausschnitt habe ich diesmal gleich deutlich kleiner gema…

Miss Pinkie im Schattenreich

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Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ich während des Strickens in jeder zweiten Reihe innehalte, um das, was da entsteht, mit verliebten Blicken zu streifen. Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum es so lange gedauert hat, dieses Tuch fertigzustellen. Abgesehen von äußeren Einflüssen (Fußball-WM, Wochenendbesuch) lag es auch daran, dass die Reihen gegen Ende doch ziemlich lang wurden (deutlich über 500 Maschen).



Die verliebten Blicke sind natürlich einerseits dem Farbverlauf geschuldet. Das ist ja immer eine Freude fürs Auge. Da die Idee zu dem Tuch ganz spontan entstand, habe ich an Garn genommen, was grade da war. In diesem Fall ein größerer Ausverkaufsposten Kappa Color und unterschiedliche schwarze Baumwolle, die aber gleich genug aussah. Wer hier schon länger mitliest, erinnert sich vielleicht noch an den Briocheoholic. Bei dem hatte ich das Garn schon einmal verarbeitet, in Kombination mit Nicht-Ganz-Weiss und einem helleren Grau. Dadruch sah das Rosa lange nicht so i…

Auf den Nadeln im Juli

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So, nun wird es aber höchste Zeit für die traditionelle Monatsbilanz, ehe der laufende Monat sich auch schon wieder dem Ende zuneigt. Was ist denn eigentlich im Juni passiert? Ach ja, jede Menge Schatten! Und zumindest im Fall des Tuches auch noch in schönen, frischen Sommerfarben.

Das Schattentop ist im Prinzip nur entstanden, weil ich mich mal wieder nicht auf eine Zauberball-Farbe beschränken konnte, hat sich aber mittlerweile schon bestens bewährt. Allerdings musste ich im Nachhinein noch eine kleine Korrektur vornehmen. Die Armausschnitte hatten sich nämlich nach mehrmaligem Tragen doch etwas sehr in die Länge gezogen. Deshalb habe ich an den Schultern jeweils ein kleines Stück herausoperiert:


Könnte sein, dass beim Kleid ein ähnlicher Eingriff nötig wird; da sind die Armausschnitte auch etwas gewachsen, befinden sich aber noch im Grenzbereich. Das zweite Kleid war ja leider ein spektakulärer Fehlschlag. Das habe ich jetzt erst einmal weggepackt, bis mir einfällt, wie ich daraus …

Ich glaub', ich spinne ...

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Nein, nein, keine Sorge, das fange ich jetzt nicht auch noch an. Meine Garnbesessenheit wird sich auch weiterhin ausschließlich auf mehr oder weniger unbeherrschte Kauforgien beschränken. Aber weil der Lieblingswollladen einen Schnupperkurs, gepaart mit Picknick anbot, dachte ich, das könnte man ja mal spaßeshalber für ein paar Stunden probieren. Dass dazu zusätzlich Prosecco gereicht wurde, hat die Entscheidung nur geringfügig beeinflusst ...

Natürlich ist man nach ein paar Stunden Übung ohnehin nur in der Lage, wenige Meter entfernt fadenähnliche Gebilde zu produzieren. Aber selbst wenn man hochrechnet, dass man mit ganz, ganz viel weiterer Übung irgendwann mal in der Lage sein könnte, zehnmal so schnell Garn zu produzieren, das zehnmal so gut aussieht, bleibt das immer noch ein mühsames Unterfangen. Und, Leute, so viel Lebenszeit habe ich einfach nicht mehr. Gelegentlich kommen ohnehin Zweifel auf, ob die noch reicht, die angesammelten Wollvorräte zu verstricken.

P.S.: Ich versuch…

Ich freue mich immer sehr über eure Kommentare und sage herzlichen Dank dafür. Ich halte Euch nicht für dumm, aber die Datenschutz-Grundverordnung tut es. Deshalb muss ich Euch darauf hinweisen, dass Eure Angaben im Kommentar durch die Website gespeichert werden - als ob Ihr das nicht selber wüsstet!

Also: ganz gesetzeskonform:

Auf Grund der neuen Datenschutzgrundverordnung ist folgendes zu beachten:

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