Quasi ein Tuch zum Reinschlüpfen
Und schwupp, schon ist der Sommer wieder vorbei! Viel zu schnell, wenn es nach mir geht (und nach den zahlreichen unreifen Chilis auf dem Balkon). Auch der Rest der heißen Tage stand unter dem Motto: dünnes Garn und lange Reihen.
Für das Muster habe ich wieder eine alte Idee ausgegraben. Der einzige Unterschied ist, dass ich diesmal fünf statt vier Farben verwendet habe, um gleich mal die Überbleibsel von dem letzten Tuch zu verarbeiten. Ich hatte mir zwar zum ursprünglichen Projekt keine Notizen gemacht, aber zum Glück war das Muster mit den verkürzten Reihen gut zu rekonstruieren.
Eine Symmetrie im Muster ist hier ausdrücklich nicht erwünscht; wenn das auf beiden Seiten gleich aussehen würde, fände ich es etwas zu langweilig. Da man die Anzahl der Reihen also mehr oder weniger nach Gutdünken verändern kann, solange sich längere und kürzere Abschnitte abwechseln, ist das ein gutes Projekt zur Resteverwertung. Eventuell werde ich in Zukunft noch mal darauf zurückgreifen, wenn sich genügend zusammenpassende Reste ansammeln.
Und die Option, das Teil locker gefaltet als Schal zu verwenden, bleibt weiterhin bestehen.
Garn:
Nadelstärke: 4,0 mm



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