Eins, zwei, Cha Cha Cha ...
... das ist der Rhythmus, in dem sich dieses schöne Muster entfaltet. Eine stete Abfolge von linken und rechten Maschen sowie gebündelten tuck stitches. Und der Einfachheit halber und für den Transparenzeffekt sollte man sie auch wirklich als solche arbeiten und nicht als Fangmaschen.
Was den Transparenzeffekt zusätzlich fördert, sind etwas größere Nadeln als man normalerweise für das Garn verwenden würde. In diesem Fall waren das 4,5 mm. Für ein Lacegarn im Allgemeinen schon ewas grenzwertig, weil damit das Maschenbild unregelmäßig werden kann. Aber mein neu erworbenes Schätzchen ist ein Leichtgewicht, das seinem Namen (Fluffy Cashmere Lace) alle Ehre macht. Die Kaschmirfasern sorgen dafür, dass es ein Stück dicker daherkommt als normales Lacegarn aus reiner Wolle oder gar Seide.
Die Farbe hatte es mir beim Wollmarkt extrem angetan. Ein mattes, erdiges Rot mit ganz subtilen, kaum wahrnehmbaren Grüntönen dazwischen. Leider ist es fast unmöglich, sie im Foto einzufangen. Je nach Beläuchtung präsentiert sie sich immer anders, aber nie ganz richtig.
Garn:
- 100 g Lismi Knits Fluffy Cashmere Lace (68% Schurwolle, 22% Seide, 10% Kaschmir), LL 420 m / 50 g, Farbe: Rosewood
Nadelstärke: 4,5 mm






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