Ein schnelles Erfolgserlebnis


Ich hatte schon eine Weile damit geliebäugelt, aus den Resten der Mosaik-Manie ein paar Handstulpen zu machen. Eigentlich dachte ich zur Abwechslung an ein Paar ganz konventionelle, in der Runde gestrickte Exemplare, vielleicht mit einem klitzekleinen Mosaikmuster. Aber dann sah ich Sybills gehäkelte Version der Helgoland Mitts auf Instagram. Die gestrickte Variante war mir bislang irgendwie entgangen, aber dieses Versäumnis wurde sofort nachgeholt.

 
Die Anleitung hat eine neue Anfangsvariante, die dafür sorgt, dass die fertigen Stulpen völlig nahtlos erscheinen. Ging fix und hat großen Spaß gemacht. Aus unerfindlichen Gründen dauern die quer gestrickten ja bei weitem nicht so lange wie die herkömmlichen. Leider haben sie außerdem so wenig Garn geschluckt, dass vom Rest immer noch ein Rest übrig ist!




Garn:

  • 15 g Schoppel Crazy Zauberball (75% Schurwolle, 25% Polyamid), LL 420 m / 100 g, Farbe 2092 ("Schokoladenseite")
  • 19 g Schachenmayr Regia 4-fädig (75% Schurwolle, 25% Polyamid), LL 420 m / 100 g, Farbe 2066 (schwarz)
Nadelstärke: 3,0 mm

Anleitung: Helgoland Mitts

Kommentare

  1. Jau, die sehen sehr gut aus! Ich bin noch vor Beginn abgestorben - weißt ja, ZickZack und so ;-) aber das wird nachgeholt. Übrigens finde ich auch, dass quergestrickt schneller geht...
    Würdest Du Socken stricken, gäbe es auch Verwendung für die Reste der Reste in kunterbunten Ringelsocken ;-)
    Liebe Weihnachtsgrüße süd-westwärts
    Regina

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  2. Ach, bei dem Muster kommer die Farben sehr schön rüber! Da Du keine Mützenträgerin bist, bleiben nur die Socken als "Resteverwertung". Oder Du strickst weiter Stulpen, die Du dann verschenken kannst 😉.
    VlG Nora

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  3. Liebe Nora, liebe Regina,

    auf keinen Fall Socken!!!
    Aber bei Stulpen ist das letzte Wort noch nicht gesprochen ...

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    1. Dachte ich mir schon ;-))) Allerdings habe ich auch bis ins hohe Alter gedacht, Socken könnten mir nie auf die Nadeln kommen - man soll aber nie nie sagen....

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